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1. Juli 2012
15:00bis18:00

Fast alles was wir westlich, zivilisierten Menschen tun geschieht ohne die Interessen von Tieren und Natur einzubeziehen, selbst wenn diese direkt von unseren Handlungen betroffen sind. Diese Haltung hat uns an den Rand der planetaren Katastrophe gebracht.
In vielen indigenen Völkern hingegen werden Sprecher für die betroffenen Tiere an allen Entscheidungen beteiligt. Wie wäre es auch in unserem Alltag kooperativ mit der Natur zu leben? Wir berichten von erfolgreichen Kooperationen zwischen Menschen, Tieren und der Natur. Wir laden euch ein mit uns die Perspektive zu wechseln und die Welt aus dem Blickwinkel der Tiere zu betrachten. Wir lassen euch teilhaben an Gesprächen von Tierdolmetscherinnen mit Gefiederten, Bepelzten, Geschuppten oder grünen Wesen. Wir machen Vorschläge für ein Umdenken und gründen eine Wirkgruppe für das Experiment der Umsetzung von Kooperation und Gleichberechtigung aller Wesen im Alltag.

Ort: EPIZ (über der alten Mensa), Wilhelmsplatz 3, 37073 Göttingen

Der Eintritt ist frei, eine Spende für Raumkosten ist willkommen.

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