Feed auf
Postings
Kommentare

Seit gestern ist sie öffentlich, die Homepage für die Solidarische Landwirtschaft mit Forum und Blog und internem Bereich. Bisher lief die gesamte Präsentation im Internet über die Seiten des Gärtnerhofs Landolfshausen. Jetzt hat sich Werner Frings daran gemacht, um mehr Kommunikation und Austausch zu ermöglichen.



Zudem zeigt sich aktuell, das das Projekt stark wächst und mittlerweile weitere Erzeuger mit einem ergänzenden Angebot Teil der Solawi Göttingen werden möchten. Waren es im letzten Herbst Äpfel, die den Mitgärtnern zusätzlich und einmalig angeboten wurden, ist derzeit ein Bioland Hühnerbetrieb dabei zu prüfen, wie eine Teilnahme funktionieren könnte. Eine Umfrage bei den Mitgärtnern wurde bereits gestartet und kann auch im internen Bereich des neuen Auftritts beantwortet werden.
Erstellt hat Werner die Seite weitgehend alleine, sie jetzt mit Leben zu füllen und weiter zu entwickeln, ist Sache aller. Und ganz sicher freut sich Werner auch über Unterstützung in der Administration.

Und hier gehts zur Solidarischen Landwirtschaft Göttingen

Print Friendly

Am Sonntag des Wandels im April trafen sich ca. 15-20 Menschen aus Göttingen und Umgebung zur Lesung von Alexanderder Baltosée im Gunz. Nach einem gemeinsamen Essen, zu dem jeder etwas beigetragen hatte, trug der Autor und Professor für Ökoligenz, in lebhafter und inspirierender Weise aus seinem Buch „Jamilanda – die ökoligente LebensArt“ vor. Im Buch wurden seine gesammelten Kenntnisse über bereits vorhandene oder zumindest im Ansatz vorhandene hoffnungsvolle Entwicklungen in der Gesellschaft, aus allen Bereichen des menschlichen Lebens, in eine Geschichte über den Ort Jamilanda eingewoben. Jamilanda ist eine noch fiktive Gemeinschaft in der Mitte Deutschlands, in der all die ökoligenten Ideen in ein funktionierendes harmonisches Miteinander zwischen allem, was zwischen Himmel und Erde existiert, gelebt wird.
Es war aber nicht nur die Lesung, die inspirierte über die eigene Lebensform und die Vision einer neuen Gesellschaft nach zu denken, sondern auch die natürliche Art und Weise von Alexander, in der er über seine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse über das Leben in einer Gemeinschaft und wie es nicht funktioniert, erzählen konnte. Im regen Austausch zwischen Zuhörern und Autor hatte jeder die Möglichkeit vom Wissen des Autor zu profitieren.
Ich kann nicht sagen wie es den anderen ging, aber ich bin auf jeden Fall sehr inspiriert und auch voller Hoffnung nach Hause gefahren, mit dem Gedanken, dass Jamilanda eine Zukunftsvision ist, die hilft, uns in eine lebenswertere Zukunft zu tragen und die an jedem Ort der Welt umgesetzt werden kann. In jedem Fall ein lesenswertes Buch.
Wer die Lesung verpasst hat oder jetzt daran Interesse hätte, der kann am 5. Mai in Witzenhausen und am 12. Mai in Kassel noch in den Genuß kommen. Näheres ist auf der Homepage des Autors zu finden.

Rosmarie

Print Friendly

Mit großer Dankbarkeit bin ich von der Veranstaltung “Im Bann der sinnlichen Natur” am letzten Donnerstag (7.3.) in Hannover zurückgekehrt. (s. auch den Flyer).

Mit den vier Reisenden (David Abram, Hildegard Kurt, Shelly Sacks und Andreas Weber) und den Reisebegleitern von der Zeitschrift OYA sind wir als eine Gruppe von 100 Menschen tief in die Frage eingetaucht, was ein nachhaltiges, lebenserhaltendes Sein auf unserem Planeten ausmacht. Wir sind von der Realität in die Wirklichkeit gewandert um wieder in Verbindung mit den nichtmenschlichen Wesen und unseren inneren Bildern zu kommen. Dies alles in dem Rahmen des ehrwürdigen Rathauses zu erfahren war ein wunderbares Geschenk. Auch hier hat sich mir gezeigt, dass wir uns in einer Zeit des großen Wandels bewegen. Die friedliche und wertschätzende Atmosphäre der Veranstaltung war eine besondere Erfahrung. Alle Anwesenden haben mit ihrem So-Sein und auch dem Beitrag für das gemeinsame Essen gezeigt, wie ein Neues Miteinander schon heute gelebt werden kann. Mein Wunsch ist es, immer wieder diese stärkenden Räume zu schaffen.
Karin

Print Friendly

Film Das neue Wir - alle Rechte bei Ökofilm GmbH Unser Sonntag des Wandels stand unter dem Thema “Gemeinschaft/en”. Ein Thema, das viele bewegt: fast 40 Menschen kamen zusammen. Inspirierend ist der Film “Ein neues Wir” für uns gewesen: berührend und auf allen Sinnen ansprechend stellen sich 10 europäische Ökogemeinschaften vor: bunt und sehr vielfältig.

In kleinen Gruppen und später im großen Kreis haben wir uns nach dem Film darüber ausgetauscht, was jede/n besonders angesprochen hat. Der Wunsch mehr Gemeinschaft zu leben und Träume und Visionen von einer langfristig lebenserhaltenden Gesellschaft in die Welt zu bringen: können wir dies im Transition-Zusammenhang – auch wenn wir nicht in einer Gruppe zusammen wohnen? Dies war eine der Fragen, denen wir weiter nachgehen wollen. Ebenso möchten wir einen Raum bieten in dem sich die verschiedenen Gruppen, die gemeinschaftliches Leben in und um Göttingen in die Welt bringen möchten, vorstellen können. Wie können die ersten Schritte zum Aufbau einer Gemeinschaft aussehen? Hierfür möchten wir einen Besuch bei den GastWerken organisieren, einer Gemeinschaft im Landkreis Göttingen.

Am Sonntag haben wir beim Geniessen des leckeren Buffets gleich mal ein wenig Gemeinschaft genossen.

Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum
Karin

Print Friendly

Tauschplausch Februar 2013

Aufruf

Nach unserem letzten Tauschplausch am 18. Februar sind wir noch auf der Suche, nach einem engagierten Mitglied, daß sich gerne der Öffentlichkeitsarbeit widmet, sowie der Vernetzung zu „Stadt im Wandel-Göttingen“ und möglicherweise anderen Initiativen. Arbeitsaufwand wären 1 bis 2 Stunden die Woche, natürlich unterstützt vom restlichen Orgateam.

———————————–

Während des Tauschplauschs an sich widmeten wir uns, nach eingängiger Vorstellungsrunde und Begrüßung neuer Mitglieder, folgenden Themen.

  1. Forum sauber halten, alte Einträge löschen
  2. Der überarbeitete Flyer ist fertig
  3. Saatgut- und Pflanzentauschbörsen in und um Göttingen, sowie eigen organisierte Pflanzentauschbörse
  4. Profil-Funktion nutzen
  5. Vernetzung zu Göttingen im Wandel – eine Transition Town Initiative
  6. Termine
  1. Teil der Administrationsarbeiten des Orga-Teams ist es, von Zeit zu Zeit das Forum zu durchstöbern und Einträge zu entfernen, die ihre Aktualität verloren haben oder auch zu keiner weiteren Diskussion geführt haben. Einige Einträge sind allerdings auch reine Info-Einträge, deren Inhalte noch länger von Nutzen sein können.
  2. Der überarbeitete Flyer mit neuem Logo, Renate als neuem Mitgliede des Orga-Teams und dem Hinweis auf Göttingen im Wandel ist allen Mitgliedern zugeschickt worden, als frei zugänglicher und formatierbarer Anhang der Mail. Hier eine fertig formatierte PDF-Version nur zum Ausdrucken.
  3. Zu einer eigen organisierten Saat- und Pflanzentauschbörse fehlt derzeit leider die Kommunikation zur „Janun“-Initiative; mögliche Orte der Veranstaltung wurden auf unserem Treffen durchgesprochen und eine Vernetzung zu den internationalen Gärten besteht bereits. Der Organisationsaufwand wäre überschaubar, aber mir (Daniel) alleine derzeit nichtsdestotrotz zu groß.
  4. Um einander besser einschätzen zu können und auch eventuelle Tauschpotentiale besser zu erkennen, wäre es sehr hilfreich, wenn wir alle uns ein wenig mit unserem „Profil“ auf der Internetseite beschäftigten (grüner Bereich – „Profil bearbeiten“ – „Über mich“). Es wäre schön, wenn möglichts viele von uns dort ein paar Worte zu z.B. beruflichem Werdegang schrieben, Interessen neben der Tauschbörse und sich allgemein etwas darstellten. DANKE
  5. Wie schon erwähnt, suchen wir noch Mitglieder, die sich unter Anderen diesem Thema zuwenden, um den Austausch mit TransitionTown zu stärken. Viele für uns alle interessante Themen zur Umgestaltung und zum Neu-Erdenken der Göttinger Kultur- (und Politik-)Landschaft werden in Workshops und monatlichen Vorträgen/Veranstaltungen angestoßen und unterstützt. Ein neues gesellschaftliches Modell nach den ethischen Prinzipien der Permakultur: soziale Verantwortung, ökologische Verantwortung und gerechte Ressourcenverteilung.
    • Der nächste Tauschplausch wird am 18. März stattfinden, 18 Uhr bei der „freien Altenarbeit“.
    • Am 20. April findet im Lumiere die Filmaufführung von „Ökonomie des Glücks“ statt, veranstaltet von TransitionTown und mit anschließender Diskussion und Präsentation der Transition-Projekte – auch wir werden uns dort präsentieren dürfen.
    • Außerdem steht der Termin zu unserem Pizza-Abend in Diemarden fest, Freitag der 26. April!!

Bedanken möchten wir uns für die schöne Stimmung und die rege Beteiligung. Fröhliches Tauschen und bis bald,

Euer Orgateam

Print Friendly

Am Abend des 4.3.2013 trafen sich im Seminarraum der Freien Altenarbeit 7 Menschen aus unseren Wirkgruppen, um die Gründung eines Vereins für die Transition Initiative hier in Göttingen zu beschliessen und die Satzung zu beraten.
Im prinzip war der Entwurf der Satzung ja schon seit über einem Jahr bekannt, aber im Detail gibt es dann doch immer noch einmal Diskussions- und Änderungsbedarf. Und so haben wir uns Satz für Satz durch dieses Werk gearbeitet und bei jedem einzelnen Satz abgewägt, ob darin wirklich das gesagt wird, was wir damit aussagen wollen. Nach gut 1,5 Stunden haben wir dieses Werk vollbracht, unterschrieben und den neuen Vorstand gewählt. der Gründungsvorstand besteht aus: Helgard Greve, Heike Hennies und Freimut Hennies. Diese sind allerdings zunächst nur für ein Jahr gewählt, da bis dahin die Führung der Kasse vom Aufwand und den Anforderungen so zunehmen wird, das diese dann in die Hände eines Menschen gehört, der Buchführung gelernt hat. Für ein Jahr konnten wir Heike Hennies gewinnen, die schon in der Turnabteilung von Grün-Weiß Hagenberg zeigt, das sie eine Kasse führen kann.
Die Festlegung des Mitgliedsbetrages wurde wie bereits im alten Augusta Regional auf 6-60 Euro pro Jahr als Richtschnur festgelegt, so daß die Mitgliedschaft für niemanden ein finanzielles Problem darstellen dürfte.

Im Prinzip wird sich an unserer Arbeit in der Zukunft nichts ändern. Der Vorstand wird genauso wenig wie bisher die Mitglieder des Kernteams (das natürlich weiter besteht) in das Wirken und Tun der Wirkgruppen hineinreden. Wir stehen gerne beratend zur Seite, wenn wir nicht eh mitarbeiten. Daran wird sich nichts ändern.

Wofür ist aber dann der Verein und der Vorstand da? Nun, das ist letztlich ganz einfach: Wir brauchen eine Schnittstelle zum derzeitigen System. Behörden, Ämter, z.T. andere Vereine, Versicherungen und auch Stiftungen können mit einer Initiative, die nicht eine klare rechtliche Struktur aufweist, die ihnen bekannt ist, sehr wenig anfangen. Darüber können wir Mitglied in anderen Organisationen werden, die unsere Arbeit förden, haben für Behörden klare Ansprechpartner und sind bei Stiftungen eher förderungswürdig. Natürlich gehört auch der Status der Gemeinnützigkeit dazu, den wir mit dem Verein anstreben.

Wenn der Verein für die eigentliche Arbeit nebensächlich ist, warum sollten dann dennoch möglich viele Menschen Mitglied werden? Ganz einfach: unser Gewicht, die Wahrnehmung unserer Aktivitäten durch andere und auch die Wahrscheinlichkeit einer Förderung steigt mit der Größe eines Vereins. Und da wir zusammen ja noch sehr viel an Veränderung in und um diese Stadt beabsichtigen, brauchen wir jedes einzelne Mitglied, egal, ob du nun ein Vereinsmeier bist oder nicht.

In den nächsten Tagen, wenn das Protokoll fertig ist, stelle ich das alles hier als Link auf die Seite, zusammen mit dem Mitgliedsantrag. Und wir hoffen, das dann unser Briefkasten oder das Fax überläuft von Mitgliedsanträgen. :-)

Ja, und natürlich werden wir die Vereinsgründung bald gemeinsam zusammen feiern.

Print Friendly

Liebe Stadt-Kreis-Land-Wandler,

Transition Kassel feiert den Wandel, das bisher Geschaffte, die Eröffnung unserer Räume, wo sich nun die Projekte verorten können. Das passiert am Do, den 20.12. ab 17 Uhr in der Wandelbar, Domaine Wehlheiden, Rückseite der d:gallery, Schönfelder Str. 41a.
Dazu wollen wir euch herzlich einladen, freuen uns sehr, wenn ihr von außerhalb kommt, auch zum weiteren Austausch. Übernachtungsplätze können wir organisieren.

Und hier der Link auf das Einladungsplakat – das jeder gerne ausdrucken, aufhängen und weitergeben kann.

Mit besten Grüßen ausm Kessel,
Karsten
von www.ttkassel.de

Print Friendly

Am letzten Sonntag des Wandels im Jahr 2012 stand das Thema Leihgemeinschaften auf dem Programm. Holger Voss – manchen kennen ihn aus dem Arbeitskreis Wirtschaft oder vom leider eingestellten Tataso – konnte in einem interessanten Gespräch die Geschichte und das Funktionieren von Leihgemeinschaften nach dem in Fredelsloh entwickelten Modell informieren.
Doch zunächst stand ein gemeinsames Essen von mitgebrachten Speisen auf dem Programm. Die Vielfalt dessen, was auch aus einer kleinen Runde entsteht, ist genial. Leckere Salatvariationen in Chicoree-Blätter-Schiffchen, Bauernsalat, Kuchen und als Höhepunkt ein Möhren-Curry, das auch Holger produziert hatte. Da es einige Fragen nach dem Rezept dieser Köstlichkeit gab, wollen wir euch dieses einfache, kostengünstige und superleckere Rezept nicht vorenthalten : Möhren-Curry

Was sind Leihgemeinschaften?
Eine erste Antwort: eine Möglichkeit der schnellen Entschuldung von teuren Bankkrediten indem aus dem eigenen Umfeld Menschen gesucht werden, die das Unternehmen oder Projekt nicht durch eine Spende sondern durch einen zinslosen Kredit unterstützen möchten. Auf diese Weise können Unternehmen, Vereine oder auch Privatpersonen sich von den enormen Kosten der Bankkredite befreien und bestimmte Projekte werden erst durch eine solche Art der Finanzierung machbar.

Unter der Führung eines zuverlässigen Treuhänders können so bis zu 29 Menschen eine Leihgemeinschaft gründen. Der Treuhänder führt ein Konto und sorgt für die Kommunikation und den Geldfluß in der Leihgemeinschaft. Der Kreditnehmer zahlt einen monatlichen Betrag an den Treuhänder, der daraus dann ggf. Rückzahlungen an die Kreditgeber vornimmt, oder sich mit diesen einigt, das Geld in ein anderes Projekt zu stecken.

Kreditnehmer werden oft in Zuge der Abwicklung selber zu Dauerkreditgebern, indem sie – auf freiwilliger Basis – den ersparten Zins eines Jahres als Dauereinlage in eine Leihgmeinschaft zahlen. So ermöglichen sie weiteren Menschen, die Projekte zu realisieren, die ihnen am Herzen liegen. Oder sie fangen damit evtl. Ausfälle durch Insolvenz eines Kreditnehmers auf, die zwar sehr selten vorkommen, aber immer möglich sind.

Das Fazit war: ein sehr interessanter Ansatz zur Finanzierung von Projekten für den Wandel, der ähnlich wie Genossenschaften oder der Almende auf der Kraft der Gemeinschaft aufbaut. Weitere Infos im Reader, der von der Homepage des Bildungswerks Leben und Umwelt in Fredelsloh heruntergeladen werden kann (unter dem Menüpunkt Dokumente)

Print Friendly


Utopia vergibt jedes Jahr einen Nachhaltigkeitspreis. In diesem Jahr war auch das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft unter den Wettbewerbsteilnehmern. In diesem Natzwerk sind die mittlerweile 31 Höfe in Deutschland organisiert.

Auf Utopia.de kann man dazu lesen:
Gewonnen hat das Konzept der „Solidarischen Landwirtschaft. Dessen Prinzip, so Laudator Daniel Überall, „ist so einfach, wie überzeugend” und hat die Entkopplung von industriellen Strukturen zum Ziel. Ein Kreis von Menschen verpflichtet sich langfristig zur Unterstützung eines Hofes und finanziert gemeinsam die dort jährlich anfallenden Kosten im Voraus. Im Gegenzug erhalten sie einen entsprechenden Anteil an der Ernte. Die gesamte Wertschöpfungskette befindet sich innerhalb einer Region. Solidarische Landwirtschaft ist damit eine Antwort auf eine scheinbar unlösbare Frage: Wie ist es heute noch möglich, angesichts des globalen Super-Marktes gesunde, frische, regionale und saisonale Lebensmittel zu bekommen ohne sie selbst anbauen zu müssen?”

Weitere Infos dazu: Utopia Nachhaltigkeitspreis
Netzwerk Solidarische Landwirtschaft
Gärtnerhof Landolfshausen – die Solidarische Landwirtschaft in und für Göttingen

Print Friendly

Hallo ihr lieben Menschen!

am 01.11.2012 gab es das Kennenlernfest für das Permakulturhaus als Auftakt für das Dragon Dreaming Wochenende.
Vom 02. – 04.11. fand dann das Dragon Dreaming statt um unseren gemeinsamen Traum zu erschaffen.
Mit dabei waren am Wochenende: Martina, Norbert, Margarete, Elisabeth, Jan, Thomas und ich, Kaja.
Es ist eine wundervolle Vision entstanden!
Wir haben vereinbart uns am Sonntag, 25.11. von 10.00 – 18.00 Uhr wieder zu treffen um die Aufgaben weiter auszuarbeiten,
die es zur Umsetzung braucht. Einige Aufgaben für die Umsetzung im ersten Jahr haben wir schon am Wochenende aufgeschrieben.

Am nächsten Sonntag des Wandels zum Thema Leihgemeinschaften wollen einige aus der Gruppe teilnehmen und Martina, Thomas und ich
gehen am Samstag, 10.11. zum ersten Termin der “Klimawerkstatt” der Stadt Göttingen, die das Projekt ausgewählt hat und es bis März 2013 mit
Fachkräften unterstützen will. In Sachen Nachbarhaus und Garten: ich habe am Sonntag um 11.00 Uhr einen Termin mit dem Verkäufer.
Er meinte, es gäbe noch ein paar Kleinigkeiten zu klären, dann könnten wir uns aber wohl einigen… Daumen drücken! Das sieht doch gut aus!

Am Sonntag, 16.12.2012 soll es dann von 10.00 – 18.00 Uhr nochmal weitergehen mit der Konkretisierung des Umsetzungsplans.

Ich freue mich wenn ihr euch Zeit nehmt und auch weiter dabei seid! Alle die am Wochenende jetzt nicht konnten werden informiert. Und auch Menschen, die erst jetzt etwas von unserem Projekt mitbekommen, können sich beteiligen. Wir holen euch ab und nehmen euch mit, teilen mit euch was bisher passiert ist.

Herzliche Grüße,

Kaja

Print Friendly

Ältere Postings »