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Die Stadt hatte rechtkurzfristig dazu aufgerufen, Ideen für ein Klimaneutrales Göttingen zu entwickeln und einzureichen. Innerhalb von ca. 2 Wochen gingen 45 Beiträge ein – Schritte in Richtung auf das Ziel hin, das Göttingen 2050 klimaneutral ist. Die Wirkgruppen von Göttingen im Wandel haben 4 Projekte eingereicht: Die Solidarische Landwirtschaft, Kutschen-Shuttle, Zeittauschbörse und Permakulturhaus.
Ein Jury hat aus dann 26 Projekte ausgewählt, die nun an einer Workshopreihe genannt Klimawerkstatt teilnehmen werden und so auf dem Weg der Verwirklichung vorangebracht werden sollen.
Genauso wie wir knapp 10% der eingereichten Ideen stellten, wurden auch 2 Projekte, nämlich die Solawi und das Permakulturhaus ausgewählt und sind damit die einzige Initiative, von der 2 Beiträge ausgewählt wurden. Ein herzlichen Glückwunsch an Karin und Kaja. Und ein Dank ebenso an Helgard und Daniel für das Erstellen der Projektbeischreibungen.
Interessanterweise gab es mehrere weitere ausgewählte Projekte, die ganz aus dem Geist der Transition Bewegung leben. So gibt es eine Idee zur kreativen Herstellung von Kleidung aus alten Kleidungsstücken mit und durch Kinder. Eine ideales Projekt, um die Generationen zusammen zu bringen. Oder das Projekt eines Teams aus einem Geismaraner Kleingarten: Obst und Gemüse statt Rasen, dem die Idee des Urbanen Gärtnerns direkt anzusehen ist.

In der anschliessenden Klimalounge war dann erfolgreiches Netzwerken und kennenlernen auf der Tagesordnung.

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2 Kommentare auf “Kurzbericht vom 1. Göttinger Klimatag”

  1. Freimut sagt:

    Hi Farid,
    ich werde mit Kaja und Karin deswegen sprechen – sollte kein Problem sein.

  2. Farid sagt:

    Das ist ja toll! Vor allem bemerkenswert dass eine Großstadt wie Göttingen einen Fokus auf den landwirtschaftlich und sozialen Wandel hat. Könnt ihr die Projektbeschreibungen veröffentlichen?