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Erstunterkunft Bauwagen im Basislager I

Am 13.11. fand das Treffen mit dem PermaKulturRaum-Projekt, sprich mit den Leuten um Uwe Scheibler statt. Es war eine schöne Runde (mit Kindern waren wir ca. 20 Leute) und das Wetter hat´s auch gut gemeint mit uns. Uwe stellte bei einem kleinen Spaziergang die Flächen im Norduni-Bereich vor, die die Universität für das Permakulturprojekt zur Verfügung stellen möchte, und bei einem anschließenden Vortrag auch die anderen Flächen (insgesamt 12 ha). Außerdem gab es ein paar handliche Informationen zur Permakultur, zur Stadtentwicklung und zur Universität selbst. Im Anschluß saßen wir noch in kleinerer Runde zusammen und diskutierten in Kürze und unter Anleitung durch Klaus über Unterstützungsmöglichkeiten (der Punkt ging in der Vorstellungsrunde etwas unter) für das Projekt und mögliche Entwicklungen.

Wiesenbeet mit Schneckabschreckung (Eierschalen)

Ich habe Sebastians Idee noch einmal geäußert, das Projekt in eine Workshop-Serie einzubinden. Das hat anscheinend auch Uwe ganz gut gefallen. Weitere Ideen waren eine mögliche Anbindung an eine Solidarische Landwirtschaft, bzw. der Verkauf der hergestellten Lebensmittel an die Mensa und die Errichtung einer Internetplattform, um eine bessere Vernetzung und Informationsverbreitung zu ermöglichen. Auf die Frage hin, wie denn die Uni einer möglichen Kooperation mit externen Gruppierungen (sprich u.a. UNS) gegenüberstehe, entgegnete Uwe, dass Kooperation und die Einbringung von Kompetenzen begrüßt werden würde. Also steht einer Kooperation mit dem PermakulturRaum nichts im Wege. Die Planung für die Flächen wird allerdings viel Zeit in Anspruch nehmen, um auch wirklich gute Konzepte und Ansätze entwickeln zu können und im Aufbau nichts zu überstürzen, und soll außerdem möglichst von der Basis her geschehen, also durch die Studierenden. Persönlich weiß ich noch nicht so genau, wo diese Kooperation hinführen könnte und wie wir unsere Kompetenzen dort mit einfließen lassen können. Ich denke da schnell an Werkzeuge wie u.a. Visionierung und Dragon Dreaming etc., die die Studenten für sich nutzen könnten. Und wie gesagt die Workshop-Serie, fänd ich für das nächste Frühjahr einne schöne Sache um miteinander warm zu werden und voneinander zu lernen. Bin sehr gespannt, wie´s da weitergeht und würde mich über Eure Ideen und Ansichten freuen..

Waldwiese: Basislager II

Alles Liebe vom Bärenberg,
Daniel

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